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In zahlreichen Sitzungen wurde das Festwochenende vom 20. bis 23. Juni 1997 vorbereitet. Dieses große Fest feierten wir mit der nun seit 1972 eigenständigen „Krieger- und Reservistenkameradschaft Frankenhofen“.

 

Freitag, 20.Juni 1997

 

Am Freitag begann das Fest mit einer Rocknacht der Gruppe CARSWELL

 

Samstag, 21. Juni 1997

 

Am darauf folgenden Samstag wurden die Gastvereine am Ortseingang von den Jubelvereinen, Festdamen und dem Liederkranz um 19:30 Uhr zur Totenehrung abgeholt. Auf Grund des schlechten Wetters wurde die Ehrung im Zelt abgehalten und Blumengebinde an den Gräbern und an dem Ehrenmal abgelegt. Zur Eröffnung folgte auf das Musikstück der Blaskapelle und ein Lied des Gesangvereins die Würdigung der Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs in einer Ansprache von Martin Schuster.

Den Festkommers um 20:00 Uhr leitete die Kapelle mit einer Festmusik ein. Daraufhin begrüßte der Vorsitzende der Krieger- und Reservistenkameradschaft Martin Schuster eine große Anzahl an Festgäste und die angereiste Blaskapelle Frankenhofen aus dem Allgäu.

Danach schildert der 2. Vorstand der Blaskapelle, Dieter Hahn, einen Rückblick auf die vergangenen Jahre und bedankte sich bei den Kollegen für den Einsatz. Mit einem Festprolog leitete die Festdame Melanie Schuster über zu den Grußworten vom Schirmherr Landrat Dr. Hermann Schreiber, 2. Bürgermeisterin Inge Maag, Kreisvorsitzender Peter Groß, Vorsitzender des Patenvereins aus Weiltingen Ernst Lutz und dem Bezirksgeschäftsführer Hans Jürgen Hippler vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Mit der Bayernhymne wurde der offizielle Teil abgeschlossen und es folgte ein gemütlicher Abend mit Unterhaltungsmusik der Stadtkapelle aus Dinkelsbühl.

 

Sonntag, 22. Juni 1997

 

Um 6:30 Uhr wurde mit dem traditionellen Weckruf der Blaskapelle der Festsonntag eingeleitet. Den anschließenden Gottesdienst im Festzelt mit Pfarrer Lindner umrahmten der Posaunenchor und der Liederkranz. Den Frühschoppen begleitete die Blaskapelle Frankenhofen/Kaltental ab 10:30 Uhr. Zwei Stunden später erklingt ganz Frankenhofen mit Standkonzerten an sechs verschiedenen Plätzen. Der Höhepunkt des Jubiläums bildete der Festumzug, bei dem 20 Musikkapellen und 45 Vereinen aktiv waren. Aus Anlass des Kreismusikfestes vereinigten sich zum Abschluss alle Musikvereine zum gemeinsamen Musizieren im Gemeinschaftschor. Ein feierlicher Höhepunkt waren neben verschiedenen Musikstücken die Bayernhymne und die Nationalhymne.

Unser Kapellenleiter Friedrich Wörrlein begrüßte zur Festveranstaltung im Zelt zahlreiche Besucher. Die Besonderheit ist, dass heute gleich drei Kapellen aus Frankenhofen anwesend sind. Die Freunde aus dem Allgäu und aus Ehingen/Donau hatten sich den weiten Weg auf sich genommen, um mit uns zu feiern und auch am Gemeinschaftschor mit 600 Musikern teilzunehmen. Er schwärmte vom gemeinsamen Musizieren, welches einfach Spitze wäre und dass heute alle miterleben konnten, wie es klingt, wenn so viele Musiker spielen und ihre Freude an der Musik zum Ausdruck bringen.

Ab 19:30 Uhr erzeugte das Falkensturz-Echo gute Stimmung, die auch zum Tanzen anregte.

 

  

 

Montag, 23. Juni 1997

 

Am letzten Tag fand ein politischer Abend mit dem Thema „Hat bayerisches Rindfleisch noch Zukunft?“ mit den Referenten Präsident Jürgen Ströbel und Herr Wasensteiner. Danach klang ein gelungenes Fest mit dem Musikverein Fremdingen aus.

 

Fest 1997
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